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Bremssand / Lokstreusand 

Anschrift am Ucs 908, 910 6 211.
Foto: 25.11.2011, dl

Um bei Triebfahrzeugen die Reibung zwischen Rad und Schiene zu erhöhen, kann über eine Sandstreuvorrichtung Bremssand vor die Räder auf den Schienenkopf gestreut werden. Mit Hilfe von Druckluft oder auch nur durch die Wirkung der Schwerkraft wird Sand aus einem Vorratsbehälter durch Sandfallrohre geblasen bzw. gestreut.

     Der typische Bremssand besitzt einen hohen Quarzanteil und somit eine hohe Festigkeit. Er darf keinen Lehm beinhalten. Die Körnung liegt zwischen ca. 0,7 und 1,6 Millimeter. Der auch Lokstreusand genannte Sand muss trocken gehalten werden, weshalb eine elektrische Heizung im Sandvorratsbehälter eingebaut sein sollte.


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