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Adipinsäure 

Uaps
Adipinsäure wird durch Oxidation von Cyclohexen oder Cyclohexanol mit Kaliumpermanganat oder Salpetersäure gewonnen. In der Natur kommt sie in der Zuckerrübe und in Roter Bete vor.
     Adipinsäure ist hauptsächlich ein Zwischenprodukt für Nylon und auch ein Vorprodukt für die Synthese von Polyesterpolyolen für Polyurethansysteme und thermoplastische Polyurethane. Hauptanwendungsgebiete sind Elastomere, Weich- und Hartschäume. Adipinsäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff (E 355) zugelassen und dient als Säuerungsmittel. Ihre Alkalisalze Natriumadipat (E 356) und Kaliumadipat (E 357) werden manchmal auch als Ersatz für die Weinsäure im Backpulver und Limonaden eingesetzt. Außerdem wird Adipinsäure als Zusatzmittel in der Rauchgasentschwefelung eingesetzt.


Uaps, 33 80 934 0 007-9 D-ERMD, der ERMEWA SA.
Foto: Bischofsheim Bahnhof, 5.8.2014, Richard Knobloch

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