>  Güterwagen der DB AG   >   U 

  Uacs 946 

Staubgutwagen
Foto: Uacs 946, 31 80 930 5 002-5, Frankfurt Mainkur, 26.5.1996, Dr. Rudo von Cosel

Letzter Nummernbereich:  930 5 000 ... 930 5 029  

vorherige Bezeichnung:  KKds 55  

1950 lässt die Deutsche Bundesbahn für den Transport von Tonerde einen vierachsigen Behälterwagen entwickeln und in einer Probeserie von drei Stück bauen, die als KKd 55 bezeichnet werden. Diese Wagen haben vier Behälter mit jeweils 17 m³ Fassungsvermögen. Die Entleerungseinrichtungen entsprechen den Ucs-Wagen, die Füllöffnungen werden mit Klappen verschlossen, die Auflockerungsböden bestehen aus Keramik.

     Im Jahre 1954 wird Talbot beauftragt, 24 Wagen mit geänderten Abmessungen gegenüber der Probeserie zu bauen. Die LüP wird um 410 mm auf 14.090 mm verringert, der Drehzapfenabstand um 750 mm auf 7.350 mm ebenfalls verkürzt und das Fassungsvermögen der Behälter auf 14 m³ herabgesetzt. Statt der Hik-GP-Bremsen kommen KE-GP-Bremsen zum Einbau und die Höchstgeschwindigkeit wird von 80 km/h auf 100 km/h heraufgesetzt. Diese Wagen werden von der DB als KKds 55 bezeichnet.

    Weiteres:
  • 1965 werden die Serienwagen KKds 55 in Uacs 946 umgezeichnet.
  • 1994 gelangen alle 24 Uacs 946 zur DB AG. Die Wagen sind in Rheinfelden (Baden) beheimatet.

    Bestand:
  • Bis Ende 1999 werden alle Wagen ausgemustert.


Seite 'links'

U-Wagen

Güterwagen

 

 

Seite 'rechts'

Startseite

Zurück

Register

Abkürzungen

Kennbuchstaben

 

©  dybas