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  Tms 851 

Wagen mit Hubschiebedach
vorherige Bezeichnungen
Kmmks 51, Ts 851
Foto:
Tms 851, 075 7 052,
Mannheim Rbf, 18.10.1997,
Hans Ulrich Diener


LüP mit Handbremse: 10.500 mm
LüP ohne Handbremse: 10.000 mm
Radsatzstand: 5.400 mm
Ladelänge: 8.760 mm
Ladebreite: 2.760 mm
Ladehöhe: 1.680 / 2.200 mm
Länge der Beladeöffnung: 3.990 mm
Breite der Beladeöffnung: volle Ladebreite
Ladefläche: 24,0 m²
Laderaum: 40,6 / 49,0 m³
Türöffnung (B × H): 1.800 × 1.490 mm
Wagenhöhe: 3.515 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.257 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
max. Lademasse mit Hbr.: 28,0 / 27,51) t
max. Lademasse ohne Hbr.: 28,5 / 27,51) t
Durchschn. Eigengew. mit Hbr.: 11.700 / 12.5001) kg
Durchschn. Eigengew. ohne Hbr.: 11.400 / 12.2001) kg
Bauart der Bremse: HiK-GP / KE-GP2)
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Erstes Lieferjahr: 1951
1) Wagen mit Blechfußboden,
2) ab Baujahr 1955

Nummernbereich: 075 6 000 - 075 8 949

Zwischen 1951 und 1967 beschaffte die DB etwa 4.575 Wagen mit Hubschiededach, die als Kmmks 51 eingereiht wurden. Die 1948 von der SEAG entwickelten Wagen ähneln in den Abmessungen den UIC-Standard-E-Wagen. Sie besitzen zweiflügelige Türen und durch Knebelwellen gesicherte Kopfklappen. Die durchgehenden Obergurte der Seitengurte bilden gleichzeitig die Laufschienen für die zweiteiligen Hubschiebedächer. Wagenkasten und Stirnklappen sind aus Stahlblech, das Hubschiebedach ist aus Leichtmetall gefertigt.

    Weiteres:
  • 1965 werden die Kmmks 51 in Ts 851 umgezeichnet.
  • 1980 werden die Ts 851 in Tms 851 umgezeichnet.

    Bestand:
  • 1994 gelangen noch 390 Wagen zur DB AG.
  • Mitte des Jahres 2000 sind nur noch 4 Wagen im Bestand.
  • Bis Ende 2001 wird der letzte Wagen ausgemustert.

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