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  Lgjs 573 

Containertragwagen
vorherige Bezeichnungen
Lss-y 573, Lgjss 573
Foto:
Lgjs 573, 440 4 019,
Darmstadt Hbf, 24.6.1989,
Hans Ulrich Diener


Länge über Puffer: 14.800 mm
Radsatzstand: 8.000 mm
Ladelänge: 12.300 mm
Ladeebene über SO: 1.230 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Maximale Lademasse: 30,0 t
Durchschnittliche Eigenmasse: 11.500 kg
Bauart der Bremse: KE-GP-A
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Erstes Lieferjahr: 1968
Vollständige Ausmusterung: 1999

Letzter Nummernbereich: 440 4 000 - 440 4 510

Zwischen 1968 und 1973 werden für die DB von den Firmen Lüttgens und Talbot 500 Containertragwagen gebaut, die als Lss-y 573 bezeichnet werden. Weitere zehn Wagen, die ursprünglich für die Firma Contrans gebaut wurden, kommen später als Lgjs 573 zur DB.
     Bei Ablieferung sind die meisten Wagen mit Stirnborden aus Aluminium-Strangpressprofilen ausgerüstet, die in horizontaler Stellung das Überfahren mit Gabelstaplern erlauben. Hierzu haben die Fahrzeuge über den Achsen einen stirnseitig befahrbaren Bodenbelag. Anders als bei Lgjs 571 / Lgjs 575 sind die Containerzapfen nicht klappbar sondern absenkbar.

    Weiteres:
  • 1970/71 werden die Lss-y 573 zu Lgjss 573 und zwischen 1972 und 1974 zu Lgjs 573 umgezeichnet
  • Mitte der achtziger Jahre werden die Stirnborde entfernt.

    Bestand:
  • 1992/93 werden von den einst 510 Wagen über 400 Stück ausgemustert.
  • Der letzte Wagen wird 1999 ausgemustert.


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