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  Lfms-t 569 

Fährboot-Rungenwagen
vorherige Bezeichnungen
Rbmms 55, Lfs-t 569
Foto:
Lfms-t 569, Wagen 414 2 049,
Darmstadt-Kranichstein, 22.5.1994,
Hans Ulrich Diener

Länge über Puffer: 12.500 mm
Radsatzstand: 6.800 mm
Ladelänge: 11.140 mm
Ladebreite zwischen den Seitenwänden: 2.096 mm
Ladebreite zwischen den Einsteckrungen: 2.096 mm
Ladehöhe (Wandhöhe): 580 mm
Ladefläche: 23,4 m²
Laderaum: 13,5 m³
Ladeebene über SO: 1.260 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Maximale Lademasse: 27,5 t
Durchschnittliche Eigenmasse: 12.300 kg
Bauart der Bremse: KE-GP
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Erstes Lieferjahr: 1956
Vollständige Ausmusterung: 1995

Letzter Nummernbereich: 414 2 000 - 414 2 159

1956 baut die Waggonfabrik Fuchs 25 Fährboot-Rungenwagen für den Verkehr mit Großbritannien, die von der DB als Rbmms 55 bezeichnet werden. Sie gehören zu den ersten Wagen, die nach UIC-Richtlinien entwickelt wurden.
     Die Rbmms 55 besitzen 575 Millimeter hohe klappbare Stahlblech-Bordwände, die jeweils dreigeteilt sind. Die Stirnwandklappen sind 535 Millimeter hoch. An jeder Seite verfügt der Wagen über neun Pressblech-Steckrungen und jeweils zwei Stirnwandrungen aus I-Profil.

    Weiteres:
  • 1962 und 1964 werden insgesamt weitere 130 Rbmms 55 geliefert.
  • Ab 1964 werden die Rbmms 55 in Lfs-t 569 umgezeichnet.
  • Ab 1980 wird die Umzeichnung in Lfms-t 569 vorgenommen.

    Bestand:
  • 1994 gelangen nur noch 14 Wagen zur DB AG, die vorwiegend zum Transport von Schwellen eingesetzt werden.
  • 1995 wird der Letzte Lfms-t 569 ausgemustert.


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