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  Habbis 345'' 

Vierachsiger, großräumiger Schiebewandwagen
Foto: Habbis 345, 276 7 011, Rbf Mannheim, 29.2.1992, Hans Ulrich Diener


LüP: 24.130 mm
Drehzapfenabstand: 18.590 mm
Ladelänge: 22.866 mm
Ladebreite: 2.740 mm
Ladehöhe: 2.1121) / 2.355 mm
Ladefläche: 62,5 m²
Laderaum: 165,6 / 1281)
Schiebewand-
Öffnung (B × H):
11.319 × 2.800 mm
Wagenhöhe: 4.270 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Maximale Lademasse: 60,0 t
Durchschnittliche Eigenmasse: 29.800 kg
Drehgestell-Bauart: 641
Drehgestellradsatzstand: 1.800 mm
Bauart der Bremse: KE-GP
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 60 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Erstes Lieferjahr: 1987
1) bis Schiebewandkröpfung, bzw. bei voller Ladebreite 

Nummernbereich: 276 7 000 - 276 7 049

1987 beschafft die DB bei der WU Siegen 100 Drehgestell-Schiebewandwagen. 50 Wagen ohne Transportschutzeinrichtungen werden als Habbis 345 bezeichnet. Die anderen 50 Wagen erhalten neun verriegelbare Trennwände als Transportschutz und werden als Habbikks-tt 346 bezeichnet.
     Das Dach besteht lediglich aus einem kräftigen Mittelholm. Die Schiebewände sind zweifach gekantet und geben die halbe Wagenlänge und die volle nutzbare Ladehöhe frei. Die Außenlangträger sind als geschlossene Fischbauchträger ausgebildet.

    Weiteres:
  • Der Wagen 276 7 013 dient 1997 als Versuchsträger für automatischen Spurwechsel und wird verkehrsrot lackiert.

    Bestand:
  • 1994 werden alle 50 Habbis 345 übernommen, die seitdem zum Einsatzbestand zählen.


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