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  Hfs 312 

Gedeckter Fährbootwagen
vorherige Bezeichnungen
Gbmhs 51, Hfrs 312
Foto:
Hfs 312, 214 0 053,
Bf Nassau,
4.5.1989, Hans Ulrich Diener

Länge über Puffer: 12.500 mm
Radsatzstand: 6.800 mm
Ladelänge: 11.180 mm
Ladebreite: 2.240 mm
Ladehöhe: 2.0601) / 2.4282) mm
Ladefläche: 25,0 m²
Laderaum: 56,5 m³
Türöffnung (B × H): 4.000 × 1.960 mm
Wagenhöhe: 3.706 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.234 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Anzahl der Radsätze: 2
Durchschnittliche Eigenmasse: 12.400 kg
Bauart der Bremse: Hik-GP / KE-GP
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 35 m
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV
Erstes Lieferjahr: 1953
Vollständige Ausmusterung: 1998
1) bis Oberkante Seitenwand, 2) bis Unterkante Dachspriegel

Letzter Nummernbereich (Baujahr 1961): 214 0 000 - 214 0 149

Für den Verkehr mit Großbritannien beschafft die DB im Jahre 1953 bei der Waggonfabrik Fuchs 100 gedeckte Fährbootwagen, die als Gbmhs 51 bezeichnet werden.
     Die Umgrenzungslinie des Wagens entspricht der Umgrenzung, die für die Strecken der britischen Eisenbahn gilt. Die Wagen besitzen die für die gedeckten Fährbootwagen üblichen gegenläufigen Seitenwandtüren, die eine Öffnung von 4,00 m Breite freigeben. Die Seiten- und Stirnwandbekleidung besteht aus Kiefern- und Fichtenholz, der Fußboden aus Kiefernbohlen, die Dachhaut aus 1,3 mm starkem Leichtmetallblech. Neben der Hik-GP-Bremse werden die Wagen mit einer Vakuumbremsleitung und Handhebelbremsen ausgestattet.

    Weiteres:
  • 1961 beschafft die DB weitere 150 Wagen, die mit KE-GP-Bremsen ausgerüstet sind.
  • 1968 werden die Gbmhs 51 in Hfrs 312 umgezeichnet.
  • 1980 werden die Hfrs 312 in Hfs-u 312, nach dem Ausbau der Heizleitung in Hfs 312 umgezeichnet.

    Bestand:
  • 1994 kommen noch 41 Wagen des Baujahres 1961 zur DB AG, die bis Ende 1998 ausgemustert werden.


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