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  Hbbins-tt 309 

Zweiachsiger, großräumiger Schiebewandwagen
Foto:
Hbbins-tt 309, 246 8 091,
Plochingen,
17.6.2002, Sammlung Diener


Länge über Puffer: 15.900 mm
Radsatzstand: 10.000 mm
Ladelänge: 14.5161) mm
Ladebreite: 2.580 mm
Ladehöhe: 3.0352) / 3.050 mm
Ladefläche: 37,7 m²
Laderaum: 115 m³
Wagenbreite: 2.934 mm
Wagenhöhe: 4.652 mm
Seitenwandhöhe: 3.050 mm
Fußbodenhöhe über SO: 1.200 mm
Schiebewandöffnung (BxH): 7.218 × 3.050 mm
Zeichnung: Fwg 309.0.01
Max. Geschwindigkeit leer/bel.: 120 / 100 km/h
Maximale Lademasse: 28,5 t
Durchschnittliche Eigenmasse: 16.300 kg
Pufferbauart: Miner, 40 kJ
Radsatzbauart: 004
Maximale Radsatzlast: 22,5 t
Max. Laufkreisdurchmesser: 920 mm
Bauart der Bremse: KE-GP A 12''
Handbremse: bisher ohne
Kleinster bef. Gleisbogenradius: 60 m
Wagenbegrenzungslinie (Profil): G 2
Intern. Verwendungsfähigkeit: nein
Austauschverfahren: 42
Farbgebung / Beschriftung: verkehrsrot / "DB"
Hersteller: Zastal Zielona G. Polen
Erstes Lieferjahr: 2001
Erstes Einsatzjahr: 2002
1) mit Berücksichtigung der Trennwand (+ 120 mm),  2) Durchfahrhöhe

Nummernbereich: 246 8 000 ... 246 8 599

Diese zweite Bauart eines Planen-Schiebewandwagens nach dem Hbis-tt 293 wird seit 2001 bei Zastal in Zielona G./Polen neu gebaut. Der Wagen ist ebenfalls für den Transport von Automobil-Baugruppen in Ladegestellen konzipiert und mit einer Ladeschutz-Trennwand ausgestattet, die bis zu 2 m vor einer Stirnwand verschoben und verriegelt werden kann. Wegen seines hohen Profils, das im äußersten Dachbereich die Bezugslinie nach G 2 (EBO) überschreitet, ist der Wagen weder international noch im Binnenverkehr freizügig verwendbar, was auch am Austauschverfahren "42" erkenntlich ist. Der Wagen ist demnach nur auf Strecken nach dem Profil P/C 400 und größer einsetzbar, wozu eine Ausnahmeregelung besteht.
     Das Untergestell besteht aus den Kopfstücken (Pufferbohlen) und vier die beiden sprengwerkartigen Außenlangträger verbindenden Kästen. Der Wagenaufbau wird durch Stirnwände, Dach und zwei 200 mm breite Mittelsäulen gebildet.
     Die Schiebewände laufen unten auf Rollen und werden oben geführt, beim Öffnungs- und Schließvorgang werden sie parallel zur Wagenlängsachse geführt. Sie sind in Leichtbauweise ausgeführt und bestehen aus Stahlprofilrahmen, Blechen und Spriegeln sowie einer Planenabdeckung, die zugehörigen Betätigungsvorrichtungen befinden sich an den Stirnwänden, die Verriegelung entspricht der des Hbbins 306.
     An den Fußboden-Längsseiten sind 15 mm hohe Anschlagsleisten zur Zentrierung der Ladung angebracht, deren Abstand voneinander 2.580 mm beträgt.

    Bestand:
  • Ende 2002 sind 240 Hbbins-tt 309 im Einsatzbestand.
  • Seit Mitte 2003 sind 248 Wagen im Einsatzbestand.


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