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  Hbis 298, Hbikk(l)s 298 

Zweiachsiger, großräumiger Schiebewandwagen
Der Hbikks 298, 237 8 000, ist zum Schluss in Hamburg-Billbrook beheimatet.
Foto: Übergabegleise der AKN in Hamburg Tiefstack, 8.1.2001, Stefan Carstens

Nummernbereiche:  225 3 500  Hbis(-w) 298
  237 6 104  Hbikkls 298
  237 8 000 - 237 8 003  Hbikks 298

vorherige Bezeichnungen:  Hbis(-w) 298  
  Hbikks-t(t) 298  

Zwischen 1967 und 1971 beschafft die DB mehrere Prototypen von Schiebewandwagen bei verschiedenen Waggonfabriken. Die Wagen werden mit zwei, drei oder vier Schiebewandsegmenten ausgestattet und als Hbis 298 eingereiht; diese ursprünglichen Wagen sind nach Ausmusterung bzw. Verkauf nicht mehr im Bestand.

     Ein als Hbis-w 298 eingereihter Wagen entsteht im Jahre 1973 bei der WU Siegen. Dieser Wagen entspricht weitestgehend einem Hbis 294 mit Handbremse, hat jedoch mit 2,20 m eine um 130 mm größerer Höhe der Schiebewände. Er erhält später die Bezeichnung Hbis 298, die Wagennummer 225 3 500 und wird 2002 ausgemustert.

     Fünf als Hbikks-t(t) 298 eingereihte Wagen entstehen 1975/77. Sie besitzen u.a. verstärkte Außenlangträger. Die Wagen werden nach Umbau in Hbikkls 298 bzw. Hbikks 298 umgezeichnet. Von diesen Wagen gelangen ein Hbikkls und drei Hbikks zur DB AG und werden ebenfalls bis 2002 ausgemustert.

    Bestand:
  • Im Herbst 1999 sind nur noch der Hbis 298 und zwei Hbikks 298 im Einsatzbestand.
  • Seit Mitte 2002 werden keine Wagen mehr im Bestand geführt.


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