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  Hbills-x 295'' 
  Hbis-ww 295'', Hbills 295'' 

Zweiachsiger, großräumiger Schiebewandwagen
Der Hbills-x, 21 80 227 5 552-2, ist bereits z-gestellt und für die Verschrottung bestimmt.
Foto: Eberswalde, 25.10.2011, Denny Gentzmer

Nummernbereiche:  225 0 100 - 225 1 519  Hbis-ww 295
  225 0 500 - 225 0 586  Hbis 295, ab 1998
  227 4 400 - 227 4 507  Hbills 295
  227 4 508  Prototyp
  227 5 100 - 227 6 505  Hbills-x 295
  237 9 400 - 237 9 499  Hbikklls-x 295

Nach einem Prototyp aus dem Jahre 1973 beschafft die DB 1975/76 eine Serie von 1.520 Schiebewandwagen und reiht sie als Hbis 295 ein, davon 100 Wagen als Hbis-t 295.

     Die Wagen der Bauart 295 sind eine Weiterentwicklung der Hbis 297. Das Untergestell ist eine Schweißkronstruktion aus Walz- und Abkantprofilen und besitzt im Gegensatz zu den Hbis 297 keine Mittellangträger, sondern verstärkt ausgeführte Außenlangträger mit Sprengwerk. Die Seitenwände, bestehend aus Strangpressprofilen und Wandblechen, sind aus Aluminium hergestellt. Die Dachhaut besteht aus 1,5 mm starken Stahlblechen, der Fußboden aus Kiefernbohlen.

    Weiteres:
  • 1980/1981 werden 100 Wagen mit der Transportschutzeinrichtung "System Daberkow" ausgerüstet und in Hbikks-t 295 umgezeichnet.
  • Ab 1983 werden die "Daberkow"-Transportschutzeinrichtungen gegen zuvor in acht Versuchswagen getesteten, verriegelbaren Trennwänden ersetzt und die Hbikks-t 295 in Hbikks-tt 295 umgezeichnet.
  • Ab 1985 werden die Hbis 295 mit UIC-Funkenschutzblechen ausgestattet und dementsprechend in Hbis-ww 295 umgezeichnet.
  • Ab 1987 werden die Hbikks-tt 295 in Hbikklls 295 umgezeichnet.
  • Bis auf etwa 250 Wagen erhalten ab 1989 alle restlichen Hbis 295 im Aw Kaiserlautern zwei verstärkte verriegelbare Trennwände und werden in Hbills-x 295 umgezeichnet.
  • Ebenfalls ab 1989 werden die Hbikklls 295 in Hbills 295 umgezeichnet.
  • Zwischen 1998 und 2001 werden bei 87 Hbills-x 295 die Transportschutzwände ausgebaut und diese Wagen wieder zu Hbis 295 umgezeichnet.
  • Zwischen 1998 und 2003 werden 770 Hbills(-x) 295 zu Hbis-tt 293, bzw. Hirrs-tt 325 umgebaut.

    Bestand:
  • 1994 gelangen 104 Hbills 295, 1.153 Hbills-x 295, 243 Hbis-ww 295 und 1 Hbikklls 295 zur DB AG.
  • 1996 wird der Hbikklls 295 ausgemustert und die Anzahl der Hbis-ww 295 reduziert.
  • 1997 werden auch die letzten Hbis-ww 295 ausgemustert.
  • Mitte 2000 sind ca. 85 Hbis, ca. 20 Hbills und ca. 560 Hbills-x im Einsatzbestand.
  • Mitte 2001 sind ca. 90 Hbis, unverändert ca. 20 Hbills und ca. 400 Hbills-x im Einsatzbestand.
  • Der letzte Hbills 295 wird 2004 ausgemustert. Ende 2004 sind 40 Hbills-x und nur noch 1 Hbis 295 im Bestand.
  • Ende 2006 werden der eine Hbis 295 und 33 Hbills-x 295 im Bestand geführt.
  • Ende 2008 werden immer noch 1 Hbis 295 und 29 Hbills-x 295 im Bestand geführt.
  • Ende 2010 werden weiterhin 1 Hbis 295 und neun Hbills-x 295 im Bestand geführt.


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